Wenn meine beste Freundin ein Kleidungsstück als „sehr brauchbar“ bezeichnet, dann gleicht das einem Ritterschlag. Sie selbst ist unfassbar stilsicher. „Brauchbar“, das heißt, auf viele Weise einsetzbar. Gut kombinierbar zum Beispiel, lange haltbar und auf vielfältige Weise einzusetzen. Die handgefertigten Kaschmir-Schals und Stolen von „Friendly Hunting“ finde ich zum Beispiel in diesem Sinne brauchbar. Sie sind zwar leider schwindelerregend teuer, aber leicht und wunderbar weich, passen zu vielen Sachen, und werden einem mit Sicherheit nie überdrüssig. Die Muster und Farbkombinationen wirken schön und besonders. Fair produziert sind sie außerdem. In kleinen Manufakturen in Nepal unter Arbeitsbedingungen, die westlichen Standards entsprechen.

Das hat mir der Friendly-Hunting-Gründer Christian Goldmann überzeugend vor einiger Zeit einmal berichtet, und es ist auch auf der Friendly-Hunting-Website nachzulesen. Goldmann selbst reist oft nach Nepal. Seine Frau Michaela (Mitinhaberin des Unternehmens) und er haben zudem in Katmandu ein Waisenhaus gegründet. Sie wollen auch damit nachhaltig das notleidende Land Nepal unterstüzten. 12 Waisenkinder zwischen 5 und 12 Jahren leben zur Zeit in diesem Waisenhaus. Sie können in nahegelegene Schulen gehen und werden offenkundig gut und liebevoll betreut.

Das allein wäre natürlich kein Grund, ein Kleidungstück zu kaufen. Doch bei Friendly Hunting stärkt das Wissen um dieses Engagement doch den Eindruck eines verantwortlich geführten, authentischen Labels. Das Motto des Labels tut ein Übriges: „For People with Positive Attitude“ (Bilder: Friendly Hunting).

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